Präsident Meyer:

Sehr geehrte Verantwortliche für den Betriebssport
in den Mitgliedsunternehmen
des Betriebssportverbandes Hamburg,

mit einer überwältigenden Solidaritätsbekundung haben
viele unserer Mitgliedsunternehmen durch die freiwillige
Zahlung der nachträglich ab 1.1.2020 erhobenen Pass-
beiträge im 2. Quartal 2020 verhindert, dass der BSV
Hamburg bereits frühzeitig ein vorsorglich beantragtes
und genehmigtes Darlehen in Anspruch nehmen musste.
Zusätzliche Einnahmen aus dem Tennisbetrieb im Sommer,
eine nahezu vollständige Auslastung unserer Tennishalle
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Sehr geehrte Verantwortliche für den Betriebssport in den Mitgliedsunternehmen des Betriebssportverbandes Hamburg,

 

mit einer überwältigenden Solidaritätsbekundung haben viele unserer Mitgliedsunternehmen durch die freiwillige Zahlung der nachträglich ab 1.1.2020 erhobenen Passbeiträge im 2. Quartal 2020 verhindert, dass der BSV Hamburg bereits frühzeitig ein vorsorglich beantragtes und genehmigtes Darlehen in Anspruch nehmen musste.

Zusätzliche Einnahmen aus dem Tennisbetrieb im Sommer, eine nahezu vollständige Auslastung unserer Tennishalle ab Mitte September und die Zahlung der noch ausstehenden Passbeiträge hätten damit bis zum Ende des Jahres bereits zu einer Verbesserung des Vorjahresergebnisses geführt. 

Durch die ab 2. November geltende Allgemeinverfügung und damit verbundene Schließung unserer Sportanlage und weitere Einstellung des Sportbetriebes besteht jetzt allerdings die Gefahr, dass wir bereit bezahlte Beiträge für die Tennishalle erstatten müssen und nicht ersetzt bekommen.

Gleichzeitig befürchtet das Präsidium, dass weitere Verzögerungen bei der Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebes jetzt zu einer verstärkten Rückgabe von Wettkampfpässen führt, die dann in der Bestandsmeldung und damit in der Beitragsrechnung für 2021 nicht mehr berücksichtigt werden. Selbst, wenn dann der Wettkampfbetrieb im Januar wieder aufgenommen wird und die Pässe neu angefordert werden, führt dies zu der fatalen Folge, dass die Nachberechnung für die Pässe erst mit der Beitragsrechnung 2022 erfolgt. Bereits die Rückgabe von nur 1.000 Pässen würde bei den Beitragseinnahmen zu einem Minus von 13.000 € führen.

Ich bitte Sie deshalb sehr herzlich, vorerst nur Pässe für die Betriebssportlerinnen und Betriebssportler zurückzugeben, die im kommenden Jahr auf keinen Fall am Wettkampfsport mehr teilnehmen werden.

Ansonsten bleibt uns allen nur zu hoffen, dass die jetzt getroffenen Maßnahmen greifen und der Sportbetrieb spätestens ab Januar 2021 wieder erlaubt ist.

Mit betriebssportlichen Grüßen 

Bernd Meyer

Präsident BSV Hamburg

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