Startseite Blindentennis

Blindentennis ist noch relativ neu in der Hansestadt. Es ist dem Tennis der Sehenden sehr ähnlich. Erst seit 2016 ist es in Deutschland zuhause. Die Spielerinnen und Spieler schlagen die Schaumstoffbälle in einem verkleinerten Feld. Der Ball ist mit rasselnden Metallstiften gefüllt. Beim Blindentennis darf er öfter aufkommen als beim Tennis der Sehenden. Die Begrenzungslinien des Feldes werden fühlbar gemacht, entweder durch eine überklebte Schnur oder mit Linien aus Klett. Jedem Aufschlag muss ein Dialog vorausgehen. „Ready?“, fragt der Aufschläger und wartet auf die Antwort des Rückschlägers: „Yes!“. Daraufhin ruft der Aufschläger „Play“. Erst dann darf er den Ball ins Spiel bringen.


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